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Bekanntmachungen

Baum des Jahres 2019 wird gepflanzt

 

Die Flatterulme ist der Baum des Jahres 2019. Aus diesem Anlass pflanzt die Stadt Sarstedt am 

Dienstag, dem 02.04.2019, um 11:30 Uhr

  

auf der Grünfläche am Sonnenkamp gegenüber dem Wasserhochbehälter (ca. 150 m südlich der Villa Steinberg) eine Flatterulme.

Für die musikalische Untermalung ist wie in den Vorjahren gesorgt. 

Die Bürgermeisterin der Stadt Sarstedt begrüßt alle Interessierten aus Sarstedt und Umgebung sehr herzlich zu dieser Veranstaltung.

Sarstedt, 22.03.2019

Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin

 

 

Sitzung des Ausschusses für Sport, Kultur, Heimatpflege, Feuerschutz und Sicherheit am Donnerstag, 04.04.2019 um 17.30 Uhr im Sitzungszimmer des Rathauses, Steinstraße 22, 31157 Sarstedt

Tagesordnung

  1. Eröffnung der Sitzung
     
  2. Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung, der Beschlussfähigkeit und der Tagesordnung
     
  3. Einwohnerfragestunde
     
  4. Genehmigung des Protokolls über die Sitzung vom 04.09.2018
     
  5. Stadtbücherei Sarstedt; Bericht der Leiterin
     
  6. Feuerwehr Sarstedt; Bericht des Stadtbrandmeisters
     
  7. Freiwillige Feuerwehr Sarstedt; Ende der Amtszeit des Stadtbrandmeisters
     
  8. Freiwillige Feuerwehr Sarstedt; Ernennung des Stadtbrandmeisters und seines Stellvertreters
     
  9. Turnklub Jahn Sarstedt e.V.; Zuschuss Sanierung Windsurfhütte

Sarstedt, 20.03.2019

Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin

 

Bekanntmachung - Nachtrag
 
Die Tagesordnung des Rates wurde geändert/erweitert. Die entsprechenden Tagesordnungspunkte wurden markiert.

Sitzung des Rates der Stadt Sarstedt am Donnerstag, 28.03.2019 um 19.00 Uhr im Gemeindehaus St. Nicolai-Kirchengemeinde, Eulenstraße 5, 31157 Sarstedt

Tagesordnung

  1. Eröffnung der Sitzung

  2. Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung, der Beschlussfähigkeit und der Tagesordnung

  3. Einwohnerfragestunde

  4. Genehmigung des Protokolls über die Sitzung vom 29.11.2018

  5. Feststellung des Sitzverlustes von Herrn Marcel Duda; Pflichtenbelehrung und Verpflichtung von Herrn Thomas Kirschner

  6. Bildung des Verwaltungsausschusses; Mitglied mit beratender Stimme

  7. Neubesetzung von Fachausschüssen

  8. Besetzung sonstiger Stellen; Photovoltaikgenossenschaft

  9. Personalangelegenheit Fynn Gogol; Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit

  10. Personalangelegenheit Lars Kuntze; Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit

  11. Einstellung; Fachbereichsleitung und allgemeine Vertretung der Bürgermeisterin

  12. Satzung zur Aufhebung der Satzung über die Erhebung von Beiträgen nach § 6 NKAG für straßenbauliche Maßnahmen in der Stadt Sarstedt

  13. Bebauungsplan Nr. 18 "Südlich der Straße Am Boksberg"; 4. Änderung, Satzungsbeschluss

  14. Vereinbarung zwischen der Stadt Sarstedt und dem Landkreis Hildesheim zur Wahrnehmung der Aufgaben der Kindertagesbetreuung (Kita-Vertrag)

  15. Zustimmung zu einer überplanmäßigen Ausgabe zum Ankauf einer Fläche zur Erweiterung des Gewerbegebietes "Sarstedt Ost"

  16. Beitritt zum Memorandum "Niedersachsen für Europa"

  17. Anfragen

Sarstedt, 20.03.2019
Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin

 

Ab dem 1. April bis zum 15. Juli gilt in der freien Landschaft für Hunde ein Leinenzwang!

Gemäß § 33 des Niedersächsischen Gesetzes über den Wald und die Landschaftsordnung (NWaldLG) ist in der Zeit vom 1. April bis zum 15. Juli eines Jahres (allgemeine Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit) in der freien Landschaft jede Person verpflichtet, dafür zu sorgen, dass ihrer Aufsicht unterstehende Hunde an der Leine geführt werden. Ausgenommen sind von dieser Regelung nur Hunde, die zur rechtmäßigen Jagdausübung, als Rettungs- oder Hütehunde oder von der Polizei, dem Bundesgrenzschutz oder dem Zoll eingesetzt werden oder ausgebildete Blindenführhunde sind.

Bei Verstößen gegen die Anleinpflicht kann die Stadt Sarstedt Bußgelder bis zu 5.000 Euro verhängen.

Die meisten Tiere in unseren Breiten bringen ihren Nachwuchs im Frühjahr auf die Welt. Auch wenn junge Kitze, Hasen oder Küken anfangs noch keinen eigenen Wildgeruch besitzen, sind sie in höchster Gefahr, wenn sich ein frei laufender Hund in der Nähe ihres Geleges aufhält. Zwar verfolgen nicht alle freilaufenden Hunde wild lebende Tiere, aber es verenden unzählige Jungtiere qualvoll, weil sie nach Kontakt mit Hunden von ihren Eltern nicht mehr angenommen werden. Gelege, die von aufgeschreckten Bodenbrütern verlassen werden, kühlen aus und sind nicht mehr zu retten.

Naturschutz bedeutet auch die besondere Rücksichtnahme unserer tierischen Bewohner fernab des eigenen Grund und Bodens. Leider ist immer wieder zu beobachten, dass sich Hundehalter, teils aus Unkenntnis, teils aus Sorglosigkeit, nicht an die Bestimmungen halten.

Immer wieder sind einige Hundebesitzer der Meinung: Mein Hund muss nicht an die Leine, der gehorcht. Wenn das erste Kaninchen hochschreckt oder der erste Vogel hochflattert, wird so mancher eines Besseren belehrt. Es liegt in der Natur des Hundes, dass er hinterherläuft. Und leider werden dann auch die Ohren auf "Durchzug" gestellt. Wahrscheinlich wird jetzt so mancher denken: "Mein Hund ist erzogen – soll ich das arme Tier denn jetzt über 3 Monate nicht mehr laufen lassen?"

Sie können mit dem Hund joggen – an der Leine!
Sie können mit dem Hund Radfahren – an der Leine!
Sie können ihn auch intensiver in ihrem eigenen Garten beschäftigen – ohne Leine!

Tierliebe sollte nicht beim eigenen Hund aufhören.

Ganzjährig – also auch in der Zeit vom 1. April bis zum 15. Juli – dürfen Hunde innerhalb der von der Stadt Sarstedt ausgeschilderten Freilauffläche geführt werden. Diese befindet sich direkt an der Innerste in unmittelbarer Nähe der Straße „Am Klärwerk“. Gleichwohl gilt auch dort, dass Hunde so geführt werden müssen, dass diese nicht streunen oder wildern (§ 33 Abs. 1 Nr. 1 a) NWaldLG). Darüber hinaus ist auch auf andere Passanten oder Hundehalter Rücksicht zu nehmen.

Sarstedt, 18.03.2019

Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin

 

Verunreinigungen durch Hunde

Es muss leider immer wieder festgestellt werden, dass unsere Stadt an vielen Stellen durch Hundekot verunreinigt wird.

Sehr zum Ärger von uns allen.

Aus diesem Anlass weisen wir darauf hin, dass nach den Bestimmungen der Verordnung der Stadt Sarstedt zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung (Gefahrenabwehrverordnung) Verunreinigungen durch Tiere auf öffentlichen Verkehrsflächen oder in öffentlichen Anlagen, insbesondere durch Kot, durch die Tierhalterin bzw. den Tierhalter oder von der mit der Führung oder Beaufsichtigung beauftragten Person unverzüglich zu beseitigen sind.

Die Hundehalterinnen bzw. Hundehalter sowie die mit der Führung oder Beaufsichtigung beauftragten Personen sind aufgefordert, Verunreinigungen sofort zu entfernen.

Verstöße gegen die genannte Vorschrift stellen eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einem Bußgeld bis zu 5.000,00 € geahndet werden kann.

Verantwortungsvolle Hundeführer/-innen entsorgen die Hinterlassenschaften ihrer Begleitung ordnungsgemäß im Müll und nicht auf öffentlichen Flächen! Dies trägt ein Stück weit zur Verbesserung der Sauberkeit in unserer Stadt bei. Dies sollte auch im Interesse aller sein.

Sarstedt, 04.03.2019

Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin

 

Sitzung des Rates der Stadt Sarstedt am Donnerstag, 28.03.2019 um 19.00 Uhr Gemeindehaus St. Nicolai-Kirchengemeinde, Eulenstraße 5, 31157 Sarstedt

Tagesordnung

  1. Eröffnung der Sitzung

  2. Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung, der Beschlussfähigkeit und der Tagesordnung

  3. Einwohnerfragestunde

  4. Genehmigung des Protokolls über die Sitzung vom 29.11.2018

  5. Feststellung des Sitzverlustes von Herrn Marcel Duda; Pflichtenbelehrung und Verpflichtung von Herrn Thomas Kirschner

  6. Bildung des Verwaltungsausschusses; Mitglied mit beratender Stimme

  7. Besetzung des Finanz- und Wirtschaftsausschusses

  8. Besetzung sonstiger Stellen; Photovoltaikgenossenschaft
     
  9. Personalangelegenheit Fynn Gogol; Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit

  10. Personalangelegenheit Lars Kuntze; Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit

  11. Einstellung; Fachbereichsleitung und allgemeine Vertretung der Bürgermeisterin

  12. Satzung zur Aufhebung der Satzung über die Erhebung von Beiträgen nach § 6 NKAG für straßenbauliche Maßnahmen in der Stadt Sarstedt

  13. Bebauungsplan Nr. 18 "Südlich der Straße Am Boksberg"; 4. Änderung, Satzungsbeschluss

  14. Vereinbarung zwischen der Stadt Sarstedt und dem Landkreis Hildesheim zur Wahrnehmung der Aufgaben der Kindertagesbetreuung (Kita-Vertrag)

Sarstedt, 13.03.2019

Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin

 

 

Sitzung des Ausschusses für Schulen und Kindertagesstätten am Mittwoch, 20.03.2019 um 17.30 Uhr im Sitzungszimmer des Rathauses, Steinstraße 22, 31157 Sarstedt

Tagesordnung

  1. Eröffnung der Sitzung
     
  2. Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung, der Beschlussfähigkeit und der Tagesordnung
     
  3. Einwohnerfragestunde
     
  4. Genehmigung des Protokolls über die Sitzung vom 12.06.2018
     
  5. Vereinbarung zwischen der Stadt Sarstedt und dem Landkreis Hildesheim zur Wahrnehmung der Aufgaben der Kindertagesbetreuung (Kita-Vertrag)
     
  6. St. Nicolai-Kindergarten; Zuschuss zur Sanierung des Bewegungsraumes

Sarstedt, 08.03.2019

Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin

 

 

Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG)

Zulassung der Wiederinbetriebnahme des Hartsalzwerkes Siegfried-Giesen

Bek. d. LBEG v. 12.02.2019 - L1.4/L67120/04-01/2019-0001

1.  Der von der Firma K+S Aktiengesellschaft, Bertha-von-Suttner-Straße 7, 34131 Kassel, vertreten durch die K+S KALI GmbH, ebendort, am 25.02.2015 beantragte Rahmenbetriebsplan für die Wiederinbetriebnahme des Hartsalzwerkes Siegfried-Giesen, für dessen Zulassung ein Planfeststellungsverfahren gemäß § 57a Bundesberggesetz (BBergG) durchzuführen war, wird

- nach Maßgabe der bergrechtlichen Voraussetzungen für die Zulassung eines Rahmenbetriebsplanes aufgrund der §§ 48 Abs. 2 und 55 BBergG,

- nach Maßgabe der für die nach § 57 a Abs. 4 Satz 1 BBergG eingeschlossenen Entscheidungen geltenden Vorschriften,

- nach Prüfung aller Einwendungsgründe und der von den Fachbehörden sowie den Naturschutzverbänden abgegebenen Stellungnahmen und

- unter Berücksichtigung des Ergebnisses der durchgeführten Umweltverträglichkeitsprüfung

unter Aufnahme von Nebenbestimmungen und Vorbehalten zugelassen.

Diese Bekanntmachung ersetzt die Zustellung der Zulassung gegenüber denjenigen, über deren Einwendungen entschieden worden ist und gegenüber den Vereinigungen, über deren Stellungnahmen entschieden worden ist (§ 74 Abs. 4 und 5 Verwaltungsverfahrensgesetz – VwVfG).

Mit der Zulassung werden die Wasserrechtliche Erlaubnisse nach §§ 8, 9 und 10 Wasserhaushaltsgesetz - WHG - für die Einleitung von Salzabwässern in die Innerste, für die Einleitung des nicht mineralisierten Niederschlagswassers der Neuhalde in einen Feldgraben sowie für die Errichtung einer Spundwand in das Grundwasser am Werksbahnhof am Standort Siegfried-Giesen erteilt.

2.  Dem Vorhabenträger wurden Auflagen sowie sonstige Nebenbestimmungen erteilt, die Zulassung enthält zudem Vorbehalte gem. § 74 Abs. 3 VwVfG.

Mit Vorbehalten gem. § 74 Abs. 3 VwVfG geregelt wurden unter anderem die Wasserrechtlichen Erlaubnisse für die Versickerung von Niederschlagswasser der Gleistrasse, für die Versickerung von Niederschlagswasser von Dach- und Verkehrsflächen am Standort Glückauf-Sarstedt, für die Einleitung von Niederschlagswasser in den Stichkanal am Hafen in Harsum, für die temporäre Grundwasserhaltung am Standort Siegfried-Giesen, an den Brückenbauwerken 257, 257a, 258 und 260 sowie am Hafen Harsum sowie für die Entwässerung der neuen Straßen und Wege am Standort Hafen Harsum in angrenzende Gewässer.

3.  In der Zulassung ist über alle rechtzeitig vorgetragenen Einwendungen, Forderungen und Anregungen entschieden worden.

4.  Auslegung

Die Zulassung liegt mit einer Ausfertigung des zugelassenen Rahmenbetriebsplans in der Zeit vom 14.03. bis 27.03.2019 für jedermann zur Einsicht wie folgt aus:

- Gemeinde Algermissen:

Rathaus, Marktstraße 7, 31191 Algermissen, Raum 3:
Mo. bis Fr. 08.30 Uhr - 12.00 Uhr, Mo. und Di. 14.00 Uhr - 16.00 Uhr, Do. 14.00 Uhr - 18.00 Uhr

- Gemeinde Giesen:

Gemeinde Giesen, Rathausstraße 27, 31180 Giesen, Kleiner Sitzungssaal:
Mo., Di. und Fr. 09.00 Uhr - 12.00 Uhr, Do. 15.00 Uhr - 18.00 Uhr

- Gemeinde Harsum:

Gemeinde Harsum, Oststraße 27, 31177 Harsum, Raum 14, E 3 (Interessierte mögen sich bitte im Raum 24, E 3, Fachbereich 3: Bauen und Planen, melden):
Mo. 08.30 Uhr - 12.00 Uhr und 14.00 Uhr - 18.00 Uhr, Mi. 08.30 Uhr - 12.00 Uhr, Do. 08.30 Uhr - 12.00 Uhr und 14.00 Uhr - 17.00 Uhr, Fr. 08.30 Uhr - 12.00 Uhr

- Gemeinde Nordstemmen:

Gemeinde Nordstemmen, Rathausstraße 3, 31171 Nordstemmen, Raum 66:
Mo., Di., Do. und Fr. 09.00 Uhr - 12.00 Uhr, Di. und Do. 15.00 Uhr - 18.00 Uhr

- Stadt Hildesheim:

Rathaus, Markt 3, 31134 Hildesheim, Raum 409:
Mo. bis Fr. 08.30 Uhr - 12.00 Uhr, Mo. bis Mi. 13.00 Uhr - 16.00 Uhr, Do. 13.30 Uhr - 17.30 Uhr

- Stadt Pattensen:

Rathaus, Rathausplatz 1, 30982 Pattensen, Raum C206:
Auslegungszeiten: Mo. bis Fr. 08.00 Uhr - 12.00 Uhr, Mo. 14.00 Uhr - 16.00 Uhr, Do. 15.00 Uhr - 18.00 Uhr.

- Stadt Sarstedt:

Stadt Sarstedt, Steinstraße 22, 31157 Sarstedt, Raum 24:
Mo. bis Fr. 07.45 Uhr - 12.30 Uhr, Mo. und Di. 13.15 Uhr - 17.00 Uhr, Mi. 13.15 Uhr - 16.00 Uhr, Do. 13.15 Uhr - 18.00 Uhr

6.  Rechtsbehelfsbelehrung

Die Zulassung und die wasserrechtlichen Erlaubnisse gelten mit Ende der Auslegungsfrist allen Betroffenen und denjenigen gegenüber, die Einwendungen erhoben haben oder Stellungnahmen abgegeben haben, als zugestellt bzw. bekanntgegeben (§ 74 Abs. 5 Satz 3 VwVfG), soweit die Zustellung nicht bereits anderweitig erfolgt ist.

- Gegen diese Zulassung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Klage erhoben werden. Die Klage ist beim Verwaltungsgericht Hannover, Leonhardtstraße 15, 30175 Hannover, einzulegen.

- Gegen die wasserrechtlichen Erlaubnisse kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch eingelegt werden. Der Widerspruch ist beim Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie, An der Marktkirche 9, 38678 Clausthal-Zellerfeld einzulegen.

Bis zum Ablauf der Rechtsbehelfsfrist kann die Zulassung von den Betroffenen und denjenigen, die rechtzeitig Einwendungen erhoben haben, beim Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie, An der Marktkirche 9, 38678 Clausthal-Zellerfeld schriftlich oder unter poststelle@lbeg.niedersachsen.de elektronisch angefordert werden.

Die Zulassung und die Planunterlagen können auch im Internet unter www.lbeg.niedersachsen.de è Bergbau è Genehmigungsverfahren è Aktuelle Planfeststellungsverfahren oder unter www.uvp.niedersachsen.de eingesehen werden.

Im Zweifelsfall ist der Inhalt der öffentlich ausgelegten Unterlagen maßgeblich (§ 27a Abs. 1 S. 4 VwVfG).

   
 
 
 

Bekanntmachung

Flächennutzungsplan der Stadt Sarstedt; 21. Änderung

I. Aufstellungsbeschluss
 

II. Beteiligung der Öffentlichkeit


I. Der Verwaltungsausschuss der Stadt Sarstedt hat in seiner Sitzung am 18.12.2017 die Aufstellung der 21. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Sarstedt beschlossen. Der Änderungsbreich ist im nachfolgend abgedruckten Übersichtsplan durch schwarze Umrandung dargestellt.

Flächennutzungsplan Stadt Sarstedt 21. Änderung

Mit der 21. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Sarstedt, sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Neubau eines Feuerwehrgerä-tehauses und damit gleichzeitig die Verlagerungen des Feuerwehrstandortes innerhalb von Giften geschaffen werden.

II. Gemäß § 3 Absatz 1 des Baugesetzbuches (BauGB) soll die Öffentlichkeit an der Aufstellung der Bauleitpläne möglichst frühzeitig beteiligt werden. Die Unterrichtung und Beteiligung der Öffentlichkeit zur Aufstellung der 21. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Sarstedt erfolgt durch Aushang der Planunterlagen einschließlich Umweltbericht in der Zeit vom

25. Februar 2019 bis 26. März 2019 einschließlich

während der Dienststunden im Rathaus der Stadt Sarstedt, Steinstraße 22, Zimmer 24, 31157 Sarstedt durchgeführt. Die Unterrichtung und Beteiligung der Öffentlichkeit erfolgt in der Weise, dass die Ziele und Zwecke der Planung öffentlich dargelegt werden. Außerdem besteht allgemein Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung.

Folgende Umweltinformationen sind verfügbar und sind Gegenstand des Bauleitplanverfahrens:

- Umweltbericht zur 21. Änderung des Flächennnutzungsplanes –
(Büro für Landschaftsplanung Mextorf, Hessisch Oldendorf)

Während der Auslegungsfrist können von jedermann Anregungen und / oder Bedenken zur Aufstellung der 21. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Sarstedt einschließlich Begründung vorgetragen werden. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über die 21. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Sarstedt unberücksichtigt bleiben können. Ergänzend wird weiter darauf hingewiesen, dass eine Vereinigung im Sinne des § 4 Absatz 3 Satz 1 Nummer 2 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes in einem Rechtsbehelfsverfahren nach § 7 Absatz 2 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes gemäß § 7 Absatz 3 Satz 1 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes mit allen Einwendungen ausgeschlossen ist, die sie im Rahmen der Auslegungsfrist nicht oder nicht rechtzeitig geltend gemacht hat, aber hätte geltend machen können.

Planzeichnungen mit Begründung

Umweltbericht


Sarstedt, 14.02.2019

Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin
 

 

 

Widerspruchsrecht gegen die Datenübermittlung nach § 58 c Abs. 1 des Soldatengesetzes

Gemäß § 58 c des Soldatengesetzes übermitteln die Meldebehörden dem Bundesamt für Personalmanagement der Bundeswehr jährlich bis zum 31. März Familienname, Vorname und gegenwärtige Anschrift zu Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im nächsten Jahr volljährig werden.

Die erhobenen Daten dürfen nur zur Übersendung von Informationsmaterial über Tätigkeiten in den Streitkräften verwendet werden. Sie sind zu löschen, wenn die Betroffenen dies verlangen, spätestens jedoch nach Ablauf eines Jahres nach der erstmaligen Speicherung der Daten beim Bundesamt für Personalmanagement der Bundeswehr.

Die Datenübermittlung unterbleibt, wenn die Betroffenen ihr nach § 36 Absatz 2 des Bundesmeldegesetzes (BMG) widersprochen haben.

Widerspruch gegen die Weitergabe dieser Daten an das Bundesamt für Wehrverwaltung kann schriftlich oder zur Niederschrift bei der Stadt Sarstedt, Bürgercenter, Steinstraße 22, eingelegt bzw. abgegeben werden.

Sarstedt, 09.10.2018

Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin
 
 
 

Nutzen Sie das Begrünungsförderprogramm der Stadt Sarstedt

Den Wert von schönen, großen Schattenbäumen konnte man in diesem Sommer besonders gut erleben. Manch einer mag da den Wunsch verspürt haben, mit einem eigenen schönen Baum auf den fortschreitenden Klimawandel reagieren zu wollen.

Da kommt das Begrünungsförderprogramm der Stadt Sarstedt gerade recht, denn jetzt beginnt langsam die beste Pflanzzeit.

Mit dem Begrünungsförderprogramm stellt die Stadt Sarstedt Feldhecken in der freien Landschaft, Streuobstbäume oder großkronige Laubbäume bestimmter Baumarten kostenlos zur Verfügung.
Während die Feldhecken in der freien Landschaft eher Landwirte oder Flurbereinigungsverbände betreffen, sind die großkronigen Laubbäume ein Angebot vornehmlich an den innerstädtischen Gartenbesitzer.
Wer also einen schönen einheimischen Laubbaum pflanzen will, wie z. B. Ahorn, Eiche, Linde oder Buche, bekommt diesen kostenlos. Auch möglich sind mittlerweile einheimische Baumarten mit einem höheren Wärmebedarf, wie z. B. Esskastanie, Elsbeere oder Speierling.
Einige fremdländische Baumarten, wie z. B. Amberbaum, Tulpenbaum oder Blauglockenbaum, runden das Angebot ab.

Weitere Informationen zu dem Begrünungsförderprogramm finden Sie hier oder Sie wenden sich direkt an den Umweltbeauftragten der Stadt Sarstedt, Herrn Plein, unter Tel.: 05066 805-56.

Sarstedt, 10.10.2018

Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin

 
 
 

Niedersächsisches Gesetz über das Halten von Hunden

Mit dem Erlass des Niedersächsischen Gesetzes über das Halten von Hunden wurde u. a. festgelegt, dass alle Hunde in einem zentralen Register gespeichert werden.

Die KSN GmbH, Oldenburg wurde mit der Führung des zentralen Registers beauftragt.
Das Register befindet sich derzeit im Aufbau. Es wird spätestens am 1. Juli 2013 in Betrieb gehen. Ab dem Zeitpunkt ist eine Registrierung möglich.

Wir bitten alle Hundehalterinnen und Hundehalter die Anmeldung vorzunehmen.

Kontaktdaten:

KSN Kommunales Systemhaus
Niedersachsen GmbH
Elsässer Straße 66
26121 Oldenburg

Tel.: 0441 390 10 400
Fax: 0441 390 10 401
E-Mail: serviceline@hunderegister-nds.de 

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine Anmeldung zum zentralen Register bei der Stadt Sarstedt bzw. beim Landkreis Hildesheim nicht möglich ist.