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Bekanntmachungen


Bekanntmachungen

Sitzung des Rates der Stadt Sarstedt am Mittwoch, 28.08.2019 um 18.00 Uhr im Burgberg Bad Salzdetfurth, An der Sennhütte, 31162 Bad Salzdetfurth

Tagesordnung

  1. Eröffnung der Sitzung
     
  2. Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung, der Beschlussfähigkeit und der Tagesordnung
     
  3. Einwohnerfragestunde
     
  4. Beteiligung an der Bewerbung Kulturhauptstadt 2025

Sarstedt, 15.08.2019

Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin

 

 

Sitzung des Ausschusses für Soziales, Jugend, Senioren und Integration am Dienstag, 27.08.2019 um 17.30 Uhr im Sitzungszimmer des Rathauses, Steinstraße 22, 31157 Sarstedt

Tagesordnung

  1. Eröffnung der Sitzung
     
  2. Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung, der Beschlussfähigkeit und der Tagesordnung
     
  3. Einwohnerfragestunde
     
  4. Genehmigung des Protokolls über die Sitzung vom 16.10.2018
     
  5. Spontan - Freiwilligenagentur und Nachbarschaftshilfe; Förderung
     
  6. Stadtjugendring Sarstedt; Jugendpflegemittel 2018

Sarstedt, 15.08.2019

Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin

 

 

Sitzung des Ortsrates Ruthe am Donnerstag, 22.08.2019 um 19.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Ruthe, Amtshof 1, 31157 Sarstedt

Tagesordnung

  1. Eröffnung der Sitzung
     
  2. Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung, der Beschlussfähigkeit und der Tagesordnung
     
  3. Einwohnerfragestunde
     
  4. Genehmigung des Protokolls über die Sitzung vom 28.02.2019
     
  5. Wahl einer Schiedsperson für den Schiedsamtsbezirk II;
    Stellvertretung für den Schiedsamtsbezirk I
     
  6. Sachstand Planetenweg
     
  7. Sachstand Ortsratsmittel; weitere Verwendung
     
  8. Geplantes Naturschutzgebiet Leineaue/Unterrichtung
     
  9. Anfragen und Mitteilungen

Sarstedt, 14.08.2019

Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin

 

 

Sitzung des Ausschusses für Schulen und Kindertagesstätten am Dienstag, 20.08.2019 um 17.30 Uhr im Gemeindehaus St. Nicolai-Kirchengemeinde, Eulenstraße 5, 31157 Sarstedt

Tagesordnung

  1. Eröffnung der Sitzung
     
  2. Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung, der Beschlussfähigkeit und der Tagesordnung
     
  3. Einwohnerfragestunde
     
  4. Genehmigung des Protokolls über die Sitzung vom 20.03.2019
     
  5. Grundsätze über die Gewährung von Zuschüssen für die Schaffung und den Erhalt von Tageseinrichtungen für Kinder; Erklärung des Einvernehmens
     
  6. Kindergartenbedarfsplan

  7. St.-Nicolai-Kindergarten; Zuschuss zur Schaffung eines Waschraumes für die Kleingruppe

Sarstedt, 06.08.2019

Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin

 

 

 

Erneute Bekanntmachung

Öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB der 21. Änderung des Flächennutzungsplanes

Aufgrund des § 2 Abs. 1 des Baugesetzbuches (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 3.11.2017 (BGBl. I Seite 3634) hat der Verwaltungsausschuss der Stadt Sarstedt am 18.12.2017 die Aufstellung der 21. Änderung des Flächennutzungsplanes und am 08.07.2019 die Auslegung des Entwurfes mit Begründung und Umweltbericht beschlossen.
Wegen eines Formfehlers wird die Bekanntmachung wiederholt.

Der Planbereich besteht aus zwei Einzelflächen, die sich beide im Osten Giftens befinden und wird wie auf der Karte im Maßstab 1:5.000 dargestellt begrenzt.

Liegenschaftstkarte

Ziel und Zweck der Planung
 
Die 21. Änderung des Flächennutzungsplanes dient der vorbereitenden planerischen Begleitung des Neubaus eines Feuerwehrgerätehauses, das das bisherige Haus an der Straße "Am Sportplatz" ersetzen soll.

Gemäß § 3 Abs. 2 BauGB wird der Entwurf der 21. Änderung des Flächennutzungsplanes mit Begründung, Umweltbericht, und umweltbezogenen Stellungnahmen
 
vom 05.08.2019 bis einschließlich 06.09.2019
 
im Rathaus der Stadt Sarstedt, Steinstraße 22, 31157 Sarstedt im Fachbereich 3, Zimmer während der Sprechzeiten
 
Montag - Freitag 9.00 Uhr - 12.00 Uhr
Dienstag 14.30 Uhr - 16.00 Uhr
Donnerstag 14.30 Uhr - 18.00 Uhr
und nach Vereinbarung
 
öffentlich ausgelegt.

Die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung werden im Umweltbericht abgehandelt, der als Bestandteil der Begründung zu verstehen ist. Von einer Umweltverträglichkeitsprüfung wird abgesehen, da die Änderungen keine wesentlichen Auswirkungen auf die Umwelt zur Folge haben.
 
Zum Verfahren liegen in Bezug auf die Planung zu den Schutzgütern:
- Mensch und Gesundheit
- Tiere und Pflanzen
- Geologie Boden
- Wasser
- Luft und Klima
- Landschaft
folgende Gutachten bzw. Untersuchungen vor:
- Umweltbericht mit Beschreibung und Bewertung der Umweltauswirkungen
Umweltbezogene Stellungnahmen liegen von Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange zu folgenden Themen vor:
1. Landkreis Hildesheim: Schallschutz / Schallimmissionsprognose, Bodenschutz / Schutzgut Boden

Während der Darlegungsfrist besteht allgemein Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung (Anhörung).
Es wird darauf hingewiesen, dass eine Vereinigung im Sinne des § 4 Abs. 3 Satz 1 Nummer 2 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes in einem Rechtsbehelfsverfahren nach § 7 Abs. 2 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes gemäß § 7 Abs. 3 Satz 1 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes mit allen Einwendungen ausgeschlossen ist, die sie im Rahmen der Auslegungsfrist nicht oder nicht rechtzeitig geltend gemacht hat, aber hätte geltend machen können.

 
Begründung mit Planzeichnung

Umweltbericht

Sarstedt, 25.07.2019

Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin
 
 
 

Bekanntmachung

Öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB der 12. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 47 "Am Sonnenkamp" (gemäß § 13a BauGB) 

Aufgrund des § 2 Abs. 1 des Baugesetzbuches (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 3.11.2017 (BGBl. I Seite 3634) hat der Verwaltungsausschuss der Stadt Sarstedt am 18.3.2019 die Aufstellung der 12. Änderung (gemäß § 13a BauGB) des Bebauungsplanes Nr. 47 "Am Sonnenkamp" und die Auslegung des Entwurfes mit Begründung und Umweltbericht beschlossen.

Der Geltungsbereich der 12. Änderung befindet sich östlich der Straße "Am Sonnenkamp" und innerhalb des Straßenrings der "Ingeborg-Bachmann-Straße". Er wird wie auf der Karte im Maßstab 1:5.000 dargestellt begrenzt.

Bekanntmachung Bebauungsplan Nr. 12

Ziel und Zweck der Planung

Eine Bebauung konnte innerhalb des Geltungsbereiches der 12. Änderung des Bebauungsplanes trotz zentraler und verkehrsgünstiger Lage nicht verwirklicht werden. Daher soll durch diese Änderung eine teilweise Lockerung der sehr eng und detailliert gefassten Vor­schriften zur baulichen Nutzung des Gebietes vorgenommen werden. Durch eine flexiblere Ausnutzbarkeit soll die Attraktivität dieses Baugebietes gesteigert werden.
Dazu wird die nördliche Baulinie, an die bislang zwingend herangebaut werden musste, in eine Baugrenze geändert, an die herangebaut werden kann. Die überbaubare Fläche wird vergrößert, ohne dass bei gleichbleibendem Maß der baulichen Nutzung dadurch die zulässige Baumasse größer wurde. Lediglich die Verteilbarkeit derselben maximalen Bau­masse kann dadurch flexibler werden. Die Festsetzung der Bauweise wird erheblich ver­einfacht: zukünftig wird lediglich noch eine offene Bauweise für Einzel- und Doppelhäuser vorgesehen (nicht zu verwechseln mit Ein- und Zweifamilienhäusern).

Die Örtliche Bauvorschrift wird übernommen. Lediglich die Bestimmung, nach der Flachdächer zu begrünen sind, wird für Dachterrassen von Staffelgeschossen gestrichen, da sie anderenfalls nicht begehbar und damit nicht als Dachterrasse nutzbar wären.

Gemäß § 3 Abs. 2 BauGB wird der Entwurf der 12. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 47 "Am Sonnenkamp" mit Begründung

vom 29.07.2019 bis einschließlich 28.08.2019

im Rathaus der Stadt Sarstedt, Steinstraße 22, 31157 Sarstedt im Fachbereich 3, Zimmer 24 während der Sprechzeiten

Montag - Freitag                                               9.00 Uhr - 12.00 Uhr

Dienstag                                                         14.30 Uhr - 16.00 Uhr

Donnerstag                                                     14.30 Uhr - 18.00 Uhr

und nach Vereinbarung

öffentlich ausgelegt.

Gemäß § 13a Abs. 3 BauGB wird bekannt gemacht, dass die 12. Änderung des Bebauungsplanes im beschleunigten Verfahren ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB durchgeführt werden soll. Die Grundfläche im Sinne des § 19 Abs. 2 der Baunutzungsverordnung von weniger als 20.000 m² wird nicht überschritten. Die vorliegende Änderung des Bebauungsplanes steht im Zusammenhang mit der Innenentwicklung Sarstedts im Sinne des § 13a (1) BauGB.

Eine Umweltverträglichkeitsprüfung bzw. –vorprüfung wird entsprechend den gesetzlichen Vorgaben nicht durchgeführt.

Der Entwurf mit Begründung kann von jedermann eingesehen werden. Stellungnahmen können während der Auslegungsfrist schriftlich oder während der Sprechzeiten zur Niederschrift abge­geben werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über die 12. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 47 "Am Sonnenkamp" unberücksichtigt bleiben.

Während der Darlegungsfrist besteht allgemein Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung (Anhörung).
 

Babauungsplan

Sarstedt, 18.07.2019
 
Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin

 
 

 Bekanntmachung


Öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB des Bebauungsplans Nr. 11 "Am Dorfe" im Ortsteil Heisede

Aufgrund des § 2 Abs. 1 des Baugesetzbuches (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 03.11.2017 (BGBl. I Seite 3634) hat der Verwaltungsausschuss der Stadt Sarstedt am 15.01.2018 die Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 11 "Am Dorfe" in Heisede beschlossen. Der Verwaltungsausschuss der Stadt Sarstedt hat in seiner Sitzung am 17.06.2019 die Entwurfsfassung des genannten Bebauungsplans gebilligt und die öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB beschlossen.

Das Plangebiet umfasst ca. 2,1 ha am westlichen Ortsrand von Heisede zwischen Koldinger Weg im Norden und Marienburger Straße im Süden. Der ca. 1,5 ha große Westteil umfasst Ackerfläche, der Ostteil gemischte Nutzungen (Wohnen und Gewerbe), dazwischen befindet sich ein Schießstand. Es werden folgende Flurstücke überplant: 38/10, 38/11, 38/12, 38/13, 40/1, Flur 3 der Gemarkung Heisede.

Die exakte Abgrenzung des Plangebiets ist dem folgenden Übersichtsplan zu entnehmen:


Bebauungsplan Nr. 11

(Grundlage: ALK, Maßstab 1:1.000, verkleinert, vervielfältigt mit Erlaubnis des Herausgebers)


Ziel und Zweck der Planung

Entsprechend der Darstellungen im Flächennutzungsplan möchte die Stadt Sarstedt im Plangebiet das für dörfliche Ortslagen typische Nebeneinander von Wohnen und Gewerbe weiter entwickeln. Dabei sollen die Bestandsnutzungen gesichert und mittels geeigneter Festsetzungen umfeldgerecht fortgeschrieben werden. Der Westteil soll einer erstmaligen Bebauung mit einem wohnbaulichen Schwerpunkt zugeführt werden.

Gemäß § 3 Abs. 2 BauGB wird der Entwurf des Bebauungsplans Nr. 11 "Am Dorfe" mit Begründung, Umweltbericht und umweltbezogenen Stellungnahmen im Rathaus der Stadt Sarstedt, Steinstr. 22, 31157 Sarstedt im Fachbereich 3, Zimmer 24 während der Sprechzeiten

Montag - Freitag                             9.00 Uhr - 12.00 Uhr

Dienstag                                      14.30 Uhr - 16.00 Uhr

Donnerstag                                  14.30 Uhr - 18.00 Uhr

und nach Vereinbarung

vom 26.07.2019 bis einschließlich 26.08.2019 öffentlich ausgelegt.


Während der Darlegungsfrist besteht allgemein Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung (Anhörung). Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen abgegeben werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben.

Die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung werden im Umweltbericht abgehandelt. Von einer Umweltverträglichkeitsprüfung wird abgesehen, da die Änderungen keine wesentlichen Auswirkungen auf die Umwelt zur Folge haben.
Es liegen folgende Fachgutachten vor:

1. Schalltechnische Untersuchung: Es bedarf aufgrund verkehrlicher Lärmimmissionen (Straße und Schiene) Maßnahmen zum aktiven und Passiven Schallschutz im Plangebiet.

2. Artenschutzrechtliche Untersuchung: Es bedarf keiner besonderen Maßnahmen des Artenschutzes.

3. Bodengutachten: Es wurde nachgewiesen, dass eine örtliche Versickerung anfallenden Oberflächenwassers möglich ist. Das Gutachten ist Grundlage des Entwässerungskonzeptes.

Weiterhin liegen in Bezug auf die Planung zu den Schutzgütern:

     - Mensch und Gesundheit

     - Tiere und Pflanzen

     - Geologie Boden

     - Wasser

     - Luft und Klima 

     - Landschaft

beschreibende und bewertende Aussagen im Umweltbericht vor. 

Umweltbezogene Stellungnahmen liegen von Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange zu folgenden Themen vor:

1. Landkreis Hildesheim: Schallschutz / Artenschutz / Kompensation.

2. Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie: Schutzgut Boden.
 

Entwurfsplan

Bebauungs- und Erschließungsvorschlag

Entwurfs-Begründung mit Umweltbericht

Anlage 1 Lärmgutachten

Anlage 2 Faunistische Erfassungen

Anlage 3 Regenwasserkonzept

Anlage 4 Geotechnischer Bericht

Sarstedt, 18.07.2019
 
Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin




 Öffentliche Bekanntmachung über die Mäh- und Krautungsarbeiten an und in den Gewässern II. Ordnung und die Gewässerschau 2019

Der Gewässer- und Landschaftspflegeverband Mittlere Leine (GLV 52) führt in der Zeit vom 1. September 2019 bis 28. Februar 2020 umfangreiche Mäh- und Unterhaltungsarbeiten an den Gewässern II. Ordnung im Verbandsgebiet durch.

Die Bewirtschaftung der Ackerflächen, die Verteilung der Niederschlagsereignisse und unsere Umwelt haben sich verändert. Zu einer flächendeckenden Einrichtung von ausreichend breiten Gewäs-serrandstreifen ohne landwirtschaftliche oder anderweitige Nutzung ist es bislang nicht gekommen, obwohl in den vergangenen Jahren die gesetzlichen Anforderungen an Landwirtschaft und Gewässer immer mehr gestiegen sind. Das betrifft sowohl die Entwicklung als auch die Unterhaltung unserer Gewässer (II. Ordnung). So dürfen z. B. nach § 39, Abs. 5, S. 3 des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) Röhrichtbestände an/in Gewässern bei Unterhaltungsarbeiten erst ab dem 1. Oktober bis Ende Februar des Folgejahres abschnittsweise zurückgeschnitten werden. Dieses gilt auch für die Gewässer III. Ordnung. Weiterhin müssen die Belange des besonderen Artenschutzes zwingend eingehalten werden, was teilweise zu Veränderungen gegenüber "früherer" Mäharbeiten führt.

Vom GLV 52 werden daher bei den zu unterhaltenen Gewässerabschnitten die Böschungen gemäß Unterhaltungsplan und aller rechtlicher Belange gemäht, sofern diese nicht mit Röhricht bewachsen sind oder eine naturschutzfachlicher Ausnahmegenehmigung vorliegt. Auf diese Weise kann der ordnungsgemäße Wasserabfluss in den meisten Gewässern sichergestellt werden, gleichzeitig wird ein Großteil der ökologisch bedeutsamen Flora und Fauna im Gewässer belassen. Dies trägt zur natürlichen Entwicklung der Gewässer bei − insbesondere im Hinblick auf die Artenvielfalt.

Die Nachmahd bzw. das Krauten von Gewässersohle und unterer Böschung mittels Mähkorb darf im Regelfall ab dem 1. Oktober erfolgen. Zur Gewährleistung einer nachhaltigen Unterhaltung wird dazu im September aufgrund der örtlichen Gegebenheiten und unserer Unterhaltungsrahmenpläne festgelegt, in welchen Gewässerabschnitten diese Arbeiten durchgeführt werden sollen.

Gemäß § 77 Niedersächsisches Wassergesetz (NWG) wird dafür das Mähgut aus der Krautung auf den anliegenden Flächen in einer Breite von ca. 4 m abgelegt und in der Fläche zerkleinert/gemulcht, damit dieses Mähgut bei der nächsten Beackerung eingearbeitet werden kann und es zu keiner dauerhaften Beeinträchtigung der Fläche kommt.

Wird zum Zeitpunkt der Nachmahd/Krautung ein Räumstreifen freigehalten, so können Ertragsein-bußen minimiert werden. Ist dieses nicht der Fall, müssen die An- und Hinterlieger gemäß §77 NWG, Absatz 1, die durch die ordnungsgemäße Unterhaltung entstehenden Mindererträge im Laufe einer Vegetationsperiode ohne Entschädigung dulden. Es wäre in unserem Interesse, wenn die für uns arbeitenden Fachfirmen von der laut NWG möglichen Regelung (= Ablage des Mähgutes in die Kultur, falls kein Räumstreifen freigehalten wurde) keinen Gebrauch machen müssten.

Da es sich allerdings auch in dieser Unterhaltungsperiode nicht vermeiden lässt, dass schon bestellte Ackerflächen durch ordnungsgemäße Gewässerunterhaltung beeinträchtigt werden, appellieren wir hiermit erneut an alle betroffenen Landwirte, zum Schutz von Oberflächen- und Grundwasser mehrjährige Gewässerschutzstreifen von mindestens 6 m Breite (max. 30 m Breite, bis 10 ha pro Betrieb) auf Ackerland entlang von Gewässern zu beantragen und einzurichten.

Diese werden vom Land Niedersachsen weiterhin als Agrarumweltmaßnahmen gefördert: Nach ein-maliger Aussaat von Grassamen ist auf diesen Grünflächen (gemäß Merkblatt BS72) u.a. die Verwen-dung von Pflanzenschutz- und Düngemittel untersagt, nicht aber eine Nutzung zur vorgenannten ordnungsgemäßen Gewässerunterhaltung. Der Ackerstatus bleibt erhalten. Aktuelle Infos dazu gibt es bei der Niedersächsischen Landwirtschaftskammer unter www.lwk-niedersachen.de – z. B. über den Webcode: 01025888.

Abschließend müssen wir, wie in den Vorjahren, darauf hinweisen, dass für den Zeitraum vom 1.9.2019 – 28.02.2020 An- und Hinterlieger nach der Unterhaltungsverordnung der Region Hannover das Befahren der Grundstücke mit Unterhaltungsgeräten zu dulden haben. Vorhandene Querzäune sind von den Anliegern mit beweglichen Gattern bzw. Durchfahrten zu versehen, so dass die Unterhaltung der Gewässer mit ihren Ufern jederzeit gewährleistet ist. Deshalb werden, falls Schäden durch das Nichtvorhandensein von Durchfahrten an den Querzäunen entstehen, diese vom Unter-haltungsverband (bzw. den vom Verband beauftragten Firmen) nicht übernommen.

Barsinghausen, im Juli 2019

 
  

 

Bekanntmachung

 2. Änderung

zur Gebührensatzung der Stadt Sarstedt für die Straßenreinigung

Auf Grund der §§ 5, 10 und 58 des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes (NKomVG) vom 17.12.2010 (Nds. GVBl S.576) in der zurzeit geltenden Fassung in Verbindung mit § 52 des Niedersächsischen Straßengesetzes (NStrG) vom 24.09.1980 (Nds. GVBl S. 359) in der zurzeit geltenden Fassung sowie der §§ 1, 2 und 5 des Niedersächsischen Kommunalabgabengesetzes (NKAG) vom 23.01.2007 (Nds. GVBl. S. 41) in der zurzeit geltenden Fassung hat der Rat der Stadt Sarstedt in seiner Sitzung vom 20.06.2019 folgende 2. Änderung zur Gebührensatzung der Stadt Sarstedt für die Straßenreinigung beschlossen:

 Artikel I

 § 5 "Gebührenhöhe" erhält folgende Fassung:

 

Die Gebühr beträgt je Meter gereinigte Straßenfront jährlich 1,70 €.

 Artikel II

Die 2. Änderung tritt mit Wirkung vom 01.01.2020 in Kraft. Gleichzeitig tritt die bisherige Regelung des § 5 der Gebührensatzung der Stadt Sarstedt für die Straßenreinigung außer Kraft.

Sarstedt, 08.07.2019

Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin

  
 

 

Verunreinigungen durch Hunde

Es muss leider immer wieder festgestellt werden, dass unsere Stadt an vielen Stellen durch Hundekot verunreinigt wird.

Sehr zum Ärger von uns allen.

Aus diesem Anlass weisen wir darauf hin, dass nach den Bestimmungen der Verordnung der Stadt Sarstedt zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung (Gefahrenabwehrverordnung) Verunreinigungen durch Tiere auf öffentlichen Verkehrsflächen oder in öffentlichen Anlagen, insbesondere durch Kot, durch die Tierhalterin bzw. den Tierhalter oder von der mit der Führung oder Beaufsichtigung beauftragten Person unverzüglich zu beseitigen sind.

Die Hundehalterinnen bzw. Hundehalter sowie die mit der Führung oder Beaufsichtigung beauftragten Personen sind aufgefordert, Verunreinigungen sofort zu entfernen.

Verstöße gegen die genannte Vorschrift stellen eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einem Bußgeld bis zu 5.000,00 € geahndet werden kann.

Verantwortungsvolle Hundeführer/-innen entsorgen die Hinterlassenschaften ihrer Begleitung ordnungsgemäß im Müll und nicht auf öffentlichen Flächen! Dies trägt ein Stück weit zur Verbesserung der Sauberkeit in unserer Stadt bei. Dies sollte auch im Interesse aller sein.

Sarstedt, 04.03.2019

Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin

 
 
 

Nutzen Sie das Begrünungsförderprogramm der Stadt Sarstedt

Den Wert von schönen, großen Schattenbäumen konnte man in diesem Sommer besonders gut erleben. Manch einer mag da den Wunsch verspürt haben, mit einem eigenen schönen Baum auf den fortschreitenden Klimawandel reagieren zu wollen.

Da kommt das Begrünungsförderprogramm der Stadt Sarstedt gerade recht, denn jetzt beginnt langsam die beste Pflanzzeit.

Mit dem Begrünungsförderprogramm stellt die Stadt Sarstedt Feldhecken in der freien Landschaft, Streuobstbäume oder großkronige Laubbäume bestimmter Baumarten kostenlos zur Verfügung.
Während die Feldhecken in der freien Landschaft eher Landwirte oder Flurbereinigungsverbände betreffen, sind die großkronigen Laubbäume ein Angebot vornehmlich an den innerstädtischen Gartenbesitzer.
Wer also einen schönen einheimischen Laubbaum pflanzen will, wie z. B. Ahorn, Eiche, Linde oder Buche, bekommt diesen kostenlos. Auch möglich sind mittlerweile einheimische Baumarten mit einem höheren Wärmebedarf, wie z. B. Esskastanie, Elsbeere oder Speierling.
Einige fremdländische Baumarten, wie z. B. Amberbaum, Tulpenbaum oder Blauglockenbaum, runden das Angebot ab.

Weitere Informationen zu dem Begrünungsförderprogramm finden Sie hier oder Sie wenden sich direkt an den Umweltbeauftragten der Stadt Sarstedt, Herrn Plein, unter Tel.: 05066 805-56.

Sarstedt, 10.10.2018

Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin

 
 
 

Niedersächsisches Gesetz über das Halten von Hunden

Mit dem Erlass des Niedersächsischen Gesetzes über das Halten von Hunden wurde u. a. festgelegt, dass alle Hunde in einem zentralen Register gespeichert werden.

Die KSN GmbH, Oldenburg wurde mit der Führung des zentralen Registers beauftragt.
Das Register befindet sich derzeit im Aufbau. Es wird spätestens am 1. Juli 2013 in Betrieb gehen. Ab dem Zeitpunkt ist eine Registrierung möglich.

Wir bitten alle Hundehalterinnen und Hundehalter die Anmeldung vorzunehmen.

Kontaktdaten:

GovConnect GmbH
Nadorster Straße 228
26123 Oldenburg

Tel.: 0441 390 10 400
Fax: 0441 390 10 401
E-Mail: serviceline@hunderegister-nds.de 

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine Anmeldung zum zentralen Register bei der Stadt Sarstedt bzw. beim Landkreis Hildesheim nicht möglich ist.