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Informationen zum Betrieb der Kindertagesstätten ab dem 11. Januar 2021 09.01.2021


Wappen Sarstedt(Sarstedt) Mit Blick auf die bundesweit verlängerten und verschärften Lockdown-Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie stehen auch in der Betreuung in Kindertagesstätten Veränderungen an.

Vom 11. bis 29. Januar 2021 wechseln die Kitas in Niedersachsen in das sogenannte Szenario „C“. Das bedeutet, dass der Betrieb der Kindertagesstätten untersagt ist und die Kitas vom Grundsatz her geschlossen sind.

Den Vordruck für eine Bedarfsanzeige für die Notbetreuung finden Sie hier. Die Anträge können Sie direkt bei Ihrer Kita abgeben oder für eine Betreuung in den kommunalen Kitas per Mail an familienservice@sarstedt.de senden.

Es wird eine Notbetreuung bis zur Auslastung von maximal 50 Prozent der Gruppengröße angeboten. Die Notbetreuung erfolgt in festen Gruppen. Eine Durchmischung der Gruppen ist nicht zulässig. Dies gilt auch für Früh- und Spätdienste.

Die kommunalen Kindertagesstätten werden, soweit es die örtlichen Gegebenheiten zulassen, ein zulässiges Maximum an Betreuung anbieten.

Die verpflichtende Einhaltung des Hygieneplans hat dabei weiterhin höchste Priorität.

Eine Notbetreuung ist auf das notwendige und epidemiologisch vertretbare Maß zu begrenzen und kann daher nur in folgenden Fällen gewährt werden:

  • Kinder, bei denen mindestens ein/e Erziehungsberechtigte/ in betriebsnotwendiger Stellung in einem Berufszweig von allgemeinem öffentlichem Interesse tätig ist (Auflistung Berufsgruppe Notbetreuung)
  • Kinder, bei denen ein Unterstützungsbedarf, insbesondere Sprachförderbedarf besteht
  • Kinder, die im kommenden Schuljahr schulpflichtig werden
  • Härtefällen, wie etwa für Kinder, deren Betreuung aufgrund einer Entscheidung des Jugendamtes zur Sicherung des Kindeswohls erforderlich ist, bei drohender Kündigung oder erheblichem Verdienstausfall für mindestens eine Erziehungsberechtigte oder einen Erziehungsberechtigten

Hinsichtlich einer Regelung zu den Elternbeiträgen bitten wir Sie noch um ein wenig Geduld. Es wird zeitnah eine Lösung geben.

Bürgermeisterin Brennecke appelliert an alle Eltern: „Wo eine anderweitige Betreuung sichergestellt werden kann, sollen Kinder möglichst zuhause betreut werden.“