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Bekanntmachungen

Vorschlagsliste für die Wahl der Schöffinnen und Schöffen für die Amtszeit vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2023

Der Rat der Stadt Sarstedt hat in seiner Sitzung am 21.06.2018 entsprechend § 36 Abs. 1 Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) die Vorschlagsliste für die Wahl der Schöffinnen und Schöffen am Amtsgericht Hildesheim beschlossen.

Nach § 36 Abs. 3 GVG ist die Vorschlagsliste in der Gemeinde eine Woche lang zu jedermanns Einsicht auszulegen. Die Vorschlagsliste kann daher vom 25.06.2018 bis zum 29.06.2018 im Zimmer 14 des Rathauses der Stadt Sarstedt, Steinstraße 22 in 31157 Sarstedt, während folgender Öffnungszeiten eingesehen werden:

Montag bis Freitag von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Dienstag von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr
Donnerstag von 14.30 Uhr bis 18.00 Uhr

Gegen die Vorschlagsliste kann nach § 37 GVG binnen einer Woche, gerechnet vom Ende der Auslegungsfrist, schriftlich oder zu Protokoll mit der Begründung Einspruch erhoben werden, dass in die Vorschlagsliste Personen aufgenommen worden sind, die nach § 32 GVG nicht aufgenommen werden durften oder nach den §§ 33, 34 GVG nicht aufgenommen werden sollten.

Sarstedt, 22.06.2018

Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin
 
 

Bebauungsplan Nr. 18 "Südlich der Straße Am Boksberg"; 4. Änderung

I. Aufhebung der Bekanntmachung Bebauungsplan Nr. 18 "Südlich der Straße Am Boksberg"; 4. Änderung erschienen am 26.05.2018 in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung – Sarstedter Anzeiger

II. Aufstellungsbeschluss

III. Öffentliche Auslegung

I. Die Bekanntmachung über den Bebauungsplan Nr. 18 "Südlich der Straße Am Boksberg"; 4. Änderung aus der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung – Sarstedter Anzeiger – vom 26.05.2018 wird aufgehoben. Grund ist eine fehlerhafte Angabe des Zeitraumes der öffentlichen Auslegung nach § 3 Abs. 2 BauGB. Daher wird mit den folgenden Punkten II. und III. der Bebauungsplan Nr. 18 "Südlich der Straße Am Boksberg"; 4. Änderung erneut unter II. im Hinblick auf den Aufstellungsbeschluss, sowie unter III. im Hinblick auf die öffentliche Auslegung bekannt gemacht.

II. Der Verwaltungsausschuss der Stadt Sarstedt hat in seiner Sitzung am 25.09.2017 die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 18 "Südlich der Straße Am Boksberg"; 4. Änderung beschlossen. Das Änderungsverfahren wird im beschleunigten Verfahren gem. § 13a i. V. m. §§ 13, 3.2 u. 4.2 des Baugesetzbuches (BauGB) abgewickelt. Im beschleunigten Verfahren wird von der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 , von dem Umweltbericht nach § 2a, von der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, sowie von der zusammenfassenden Erklärung nach § 6 Abs. 5 Satz 3 und § 10 Abs. 4 BauGB abgesehen; § 4c BauGB ist nicht anzuwenden.

Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 18 "Südlich der Straße Am Boksberg"; 4. Änderung ist im nachfolgend abgedruckten Übersichtsplan durch schwarze Umrandung dargestellt.

Bebauungsplan Am Boksberg

Durch die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 18 "Südlich der Straße Am Boksberg"; 4. Änderung, soll das vorhandene eingeschränkte Gewerbegebiet mit Mischgebietscharakter in ein Mischgebiet umgewidmet werden.

III. Für die 4. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 18 "Südlich der Straße Am Boksberg" einschließlich Begründung wird gem. § 13 Abs. 2 Ziff. 2 BauGB die öffentliche Auslegung nach § 3 Abs. 2 BauGB während der Dienststunden in der Zeit vom

25. Juni 2018 bis 25. Juli 2018 einschließlich

im Rathaus der Stadt Sarstedt, Steinstraße 22, Zimmer 24, 31157 Sarstedt durchgeführt.

Während der Auslegungsfrist können von jedermann Anregungen und/oder Bedenken zur Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 18 "Südlich der Straße Am Boksberg"; 4. Änderung einschließlich Begründung vorgetragen werden. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan Nr. 18 "Südlich der Straße Am Boksberg"; 4. Änderung unberücksichtigt bleiben können und dass ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Sarstedt, 07.06.2018

Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin 

   
 

Ab dem 1. April bis zum 15. Juli gilt in der freien Landschaft für Hunde ein Leinenzwang!

Gemäß § 33 des Niedersächsischen Gesetzes über den Wald und die Landschaftsordnung (NWaldLG) ist in der Zeit vom 1. April bis zum 15. Juli eines Jahres (allgemeine Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit) in der freien Landschaft jede Person verpflichtet, dafür zu sorgen, dass ihrer Aufsicht unterstehende Hunde an der Leine geführt werden. Ausgenommen sind von dieser Regelung nur Hunde, die zur rechtmäßigen Jagdausübung, als Rettungs- oder Hütehunde oder von der Polizei, dem Bundesgrenzschutz oder dem Zoll eingesetzt werden oder ausgebildete Blindenführhunde sind.

Bei Verstößen gegen die Anleinpflicht kann die Stadt Sarstedt Bußgelder bis zu 5.000 Euro verhängen.

Die meisten Tiere in unseren Breiten bringen ihren Nachwuchs im Frühjahr auf die Welt. Auch wenn junge Kitze, Hasen oder Küken anfangs noch keinen eigenen Wildgeruch besitzen, sind sie in höchster Gefahr, wenn sich ein frei laufender Hund in der Nähe ihres Geleges aufhält. Zwar verfolgen nicht alle freilaufenden Hunde wild lebende Tiere, aber es verenden unzählige Jungtiere qualvoll, weil sie nach Kontakt mit Hunden von ihren Eltern nicht mehr angenommen werden. Gelege, die von aufgeschreckten Bodenbrütern verlassen werden, kühlen aus und sind nicht mehr zu retten.

Naturschutz bedeutet auch die besondere Rücksichtnahme unserer tierischen Bewohner fernab des eigenen Grund und Bodens. Leider ist immer wieder zu beobachten, dass sich Hundehalter, teils aus Unkenntnis, teils aus Sorglosigkeit, nicht an die Bestimmungen halten.

Immer wieder sind einige Hundebesitzer der Meinung: Mein Hund muss nicht an die Leine, der gehorcht. Wenn das erste Kaninchen hochschreckt oder der erste Vogel hochflattert, wird so mancher eines Besseren belehrt. Es liegt in der Natur des Hundes, dass er hinterherläuft. Und leider werden dann auch die Ohren auf "Durchzug" gestellt. Wahrscheinlich wird jetzt so mancher denken: "Mein Hund ist erzogen – soll ich das arme Tier denn jetzt über 3 Monate nicht mehr laufen lassen?"

Sie können mit dem Hund joggen – an der Leine!
Sie können mit dem Hund Radfahren – an der Leine!
Sie können ihn auch intensiver in ihrem eigenen Garten beschäftigen – ohne Leine!

Tierliebe sollte nicht beim eigenen Hund aufhören.

Sarstedt, 19.03.2018

Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin 

    
 
   

Die Pflanzzeit hat begonnen
Denken Sie an das Begrünungsförderprogramm

Seit 2015 gibt es in der Stadt Sarstedt das Begrünungsförderprogramm: Feldhecken für die freie Landschaft, Streuobstbäume oder bestimmte großkronige Laubbäume werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Darunter sind neben "Klassikern" wie Eiche, Ahorn, Linde oder Buche auch speziellere einheimische Baumarten, wie Esskastanie, Elsbeere oder Speierling. Einige fremdländische Baumarten, wie z. B. der Amberbaum, der Tulpenbaum oder der spektakuläre Blauglockenbaum gehören ebenfalls dazu.
Bei Interesse finden Sie hier den genauen Text des Begrünungsförderprogrammes.

Für Fragen steht Ihnen der Umweltbeauftragte Peter Plein, Tel.: 05066 805-56, gern zur Verfügung.

Sarstedt, 16.10.2017

Stadt Sarstedt
Die Bürgermeisterin



 

Niedersächsisches Gesetz über das Halten von Hunden

Mit dem Erlass des Niedersächsischen Gesetzes über das Halten von Hunden wurde u. a. festgelegt, dass alle Hunde in einem zentralen Register gespeichert werden.

Die KSN GmbH, Oldenburg wurde mit der Führung des zentralen Registers beauftragt.
Das Register befindet sich derzeit im Aufbau. Es wird spätestens am 1. Juli 2013 in Betrieb gehen. Ab dem Zeitpunkt ist eine Registrierung möglich.

Wir bitten alle Hundehalterinnen und Hundehalter die Anmeldung vorzunehmen.

Kontaktdaten:

KSN Kommunales Systemhaus
Niedersachsen GmbH
Elsässer Straße 66
26121 Oldenburg

Tel.: 0441 390 10 400
Fax: 0441 390 10 401
E-Mail: serviceline@hunderegister-nds.de 

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine Anmeldung zum zentralen Register bei der Stadt Sarstedt bzw. beim Landkreis Hildesheim nicht möglich ist.